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Mai 15, 2008-
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Google has murdered the AdSense account run by one of the web’s most influential anti-Scientology sites.
Just another WordPress.com weblog
Auch wenn es jetzt vielleicht doch nicht verfilmt wird ist Watchmen von Alan Moore jeden Eurocent wert gewesen. Ich würde es zwar nicht unbedingt “The greatest piece of popular fiction ever produced” nennen, aber definitiv der bestgemachte und interessanteste Comic den ich je gesehen habe. Heisst zwar bei mir Comicanalphabeten nicht viel, hat mich aber immerhin überzeugt mir auch V for Vendetta zuzulegen. Mehr über den Autor, der natürlich irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn schwebt, kann man in The Mindscape of Alan Moore erfahren. Diesen bezieht man am besten über die üblichen Medientauschdienste.
So, laut dem Rückruf (!begeisterung!) der Kundenhotline sollte jetzt meine BASE-Internet-Flatrate freigeschaltet sein. Erste Ernüchterung gab es beim Aufrufen von Flickr: Scheinbar rechnet der Proxy von E-Plus die Qualität von JPEG-Dateien ohne zu fragen herunter. Scheine jedoch nicht der einzige zu sein dem das sauer aufstößt und scheinbar gibt es bereits eine Lösung.
Gefühlt schnell ist das ganze zwar durchaus nicht (verständlich bei gewohnten 16 MBit am Festnetz), aber durchaus zu gebrauchen. Hier mal ein paar Zeiten:
Ein ‘apt-get update’ unter Ubuntu braucht zwischen 6-10 Sekunden. Der herunterladen dieser Datei (5,1 MB) dauerte immerhin schon knapp 2,5 Minuten.
Also nicht unbedingt die Leitung über die mein nächstes Betriebssystemupdate machen würde, aber zum gelegentlichen Surfen am Laptop und zur Benutzung am Handy allemal genug. Wollen wir hoffen das E-Plus mich nicht zu schnell wieder loswerden will ![]()
Aus einer Mail vom Britannica Customer Service zu meinem Problem:
Our recrods indicate that you have an active subscription to our new =
Beta site, http://www.britannica.com/bps/home, which uses flash. Our old =
site is still out there but will soon be replaced by the Beta site.You have access to the new site and there isn’t a way to change the =
settings. This will soon become the only Britannica online site.
Es sieht also so aus als führe langfristig kein Weg an dem (wie ich finde) langsamen Flashlayouts dort vorbei. Schade das dort der hochwertige Content durch so eine quietschbunte, kaum benutzbare Oberfläche unzugänglicher gemacht wird. Wenigstens hat der Support für mich nicht-zahlenden Kunden keine 24 Stunden gedauert.
Congratulations: as a Web
publisher you’ve been approved for complimentary access to Britannica
Online. This message contains the information you’ll need to sign up
for your free one-year subscription to our Web site, which includes the entire Encyclopædia Britannica as well as many other sources of information and rich multimedia.
Muss sagen bin nach erstem Wegklicken der überladenen Flashoberfläche schon recht angetan. Jetzt ist die Benutzeroberfläche schlank und reagiert schnell und ich kann Fremden komplette Artikel per Link schicken (Beispiel: Hamburg). Sogar Zitationen werden mir schon vorgekaut, könnte sich also im Studium noch als nützlich erweisen. Wer die Enzyklopädie auch einmal kostenlos testen will kann sich hier bewerben.
Ich ärgerte mich schon ewig das T-Mobile mir zwar immer schön die Rechnung per Mail angekündigt, nicht aber selbige gleich mit verschickt hat. Garnicht T-Mobiles Schuld, schliesslich ist es scheinbar seit geraumer Zeit möglich die Rechnung und EVN per Mail, besser noch, PGP verschlüsselt zusenden zu lassen. Das ganze scheint ohne weiteres kompatibel mit GPG.
In Bayern geht man hart gegen Schmierereien an Hauswänden vor. Dabei werden potentielle Sachbeschädiger auch mal mit einem Sondereinsatzkommando zur Strecke gebracht.
Warten wir mal ab wie das ganze sich in Verbindung mit der Vorratsdatenspeicherung so entwickelt. In diesem Fall war es ein harmloses Gespräch beim Arzt, bald könnten noch ganz andere “Verdachtsmomente” entstehen. Wenn schon die Besuche auf der Webseite des BKA aussagekräftig genug sind um polizeiliches Interesse zu erregen, werden sich aus den Daten der Vorratsdatenspeicherung noch ganz andere “Beweise” basteln lassen.
… er möchte uns den neuen elektronischen Reisepass zweiter Generation vorstellen.
Der Vorteil vom Fingerabdruck ist das er zwar verdammt teuer, gleichzeitig aber für halbbegabte Kriminelle mit Hausmitteln fälschbar ist.
Quasi eine Win-Win-Situation für Biometrie-Konzerne und organisiertes Verbrechen.