Google Base als eBay-Ersatz Teil I
Juni 23, 2006eBay ist der de-facto Marktführer in Sachen Onlineverkäufe für Privatleute. Zwar gibt es viele Konkurrenzplattformen, meistens haben die jedoch keine allzu breite Nutzerbasis, somit kaum Absatzchancen bzw. nur geringe Umsätze.

Seit einiger Zeit gibt es nun auch Google Base. Kleinanzeigen und/oder ganze Kataloge für jedermann, für Umsonst und Bunt. Kligt gut, weil Risikolos. Da ich noch 2 etwas klobigere Geräte zum loswerden hatte, habe ich versucht Google Base zur flohmarktartigen, basisdemokratischen Güterumverteilung zu nutzen. Kurz gesagt: Meinen alten Kram in Hamburg zu verkaufen.
Mit einem Google Account ist das anmelden dort schnell gemacht. Sehr gut gefallen hat mir die Vielzahl an Attributen die man seinen Artikeln geben kann. Grade bei Technik ist das ganze dann noch etwas besser als die HTML-Aufzählungen bei eBay (und hoffentlich besser zu Finden).
Zwar gibt es keine Kategorien ala eBay, aber man kann seine Suche nach den Attributen genauer fassen. Als Fazit sollte hier gelten je genauer der Artikel beschrieben ist, desto mehr Leute sollten ihn finden (soweit meine Annahme).
Also habe ich 2 Artikel mit sehr geringem Preisniveau* für Selbstabholer in Hamburg eingestellt. Die Links zu den Angeboten wird es hier nicht geben, das würde das pseudoneutrale Testergebnis verfälschen und wie doofe Schleichwerbung aussehen. Bleibt abzuwarten ob und wenn ja, wie viele, Menschen über meine Artikel stolpern, sei es über Froogle, Google oder Base. Zeit dazu haben sie 31 Tage ab heute.
* Gerade wenn man nur 4,00 € bei eBay macht tun die 1,20 € Gebühr weh ![]()