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persönliche Freigaben unter Ubuntu

November 1, 2009

Habe soeben das Phänomen gehabt das die Nautilus/Gnome Freigabeansicht eines Ordners behauptet hat dieser wäre nicht freigegeben, der Ordner es aber eindeutig war. Solche Phantomfreigaben lassen sich durch löschen der jeweiligen Datei unter /var/lib/samba/usershares beseitigen.

Für persönliche Freigaben gibt es keinen Eintrag in der allgemeinen Konfigurationsdatei /etc/samba/smb.conf. Statt dessen wird für jede dieser Freigaben im Ordner /var/lib/samba/usershares/ eine eigene kleine Textdatei mit den nötigen Angaben angelegt. Diese ist Besitz des jeweiligen Benutzers; nur dieser kann sie verändern oder löschen.

via Samba Server GNOME › Wiki › ubuntuusers.de.

Review: Dell Inspiron 1525 mit Ubuntu

September 1, 2008

Anfang August habe ich mir ein Insprion 1525 von Dell gekauft. Da ich Windows (XP) wenn überhaupt in der VM nutze wollte ich unbedingt vermeiden mir noch eine Vista-Lizenz aufzuladen, daher fiel die Wahl auf Dells Ubuntukisten.

Geliefert werden diese mit den üblichen Kabeln, nichtssagenden Handbüchern und – Freude – vorinstalliert mit Ubuntu 8.04.1  werden diese vorinstalliert, beim Einschalten bekommt man zuerst die Dell EULA präsentiert, anschliessend den Ubuntu-Einstellungsdialog (Ich tippe mal genau das was man mit einer OEM-Installation von der Alternate-CD hinkriegt).

Vorinstalliert war sogar LinDVD, was bedeutet auf Linux legal DVDs schauen zu können. Auf CD das Programm leider nicht beigelegt, nach einigen Spielereien mit verschiedenen Betriebssystemen war der DVD-Spaß also wieder vorbei. Es fällt auch auf das Dell scheinbar eigene Repositories mit angepassten Kernelmodulen und anderer Software bereitstellt. Vernünftigerweise ist dies allerdings nur als Notlösung gedacht, da man versucht alle Änderungen in die Entwicklung von Ubuntu einfließen zu lassen.

Alles in allem Funktioniert das Notebook mitsamt Webcam, Cardreader, WLAN und 3D-Schnickschnack auch ohne Dells Repositories ohne nennenswerte Konfigurationsarbeit. Der einizige Wehmutstropfen war für mich der vielgelobte, weil FOSS-Treiber besitzende, Intel Grafikchip. Scheinbar lässt sich dieser nur durch xrandr-voodo zum TV-Out überreden, funktioniert also diesbezüglich schlechter als mein alter ATI-Mobility Chipsatz. Insgesamt aber wohl eher ein „Frickelproblem“ von Linux allgemein also eines von Dell.

Also kauft fleißig bei Dell, ich denke der Support von Ubuntu wird in Zukunft nur noch besser (und hoffe das die paar lästigen 64-Bit Probleme lassen auchnoch nach).

Wunderbare PDFs …

Mai 19, 2008

… stellt gscan2pdf unter Linux her. Das Frontend vereint viele vorhandene Funktionen rund um das Digitalisieren von Dokumenten unter einer einfach zu bedienenden Oberfläche. Unter Ubuntu Hardy Heron lässt sich das ganze mit dem Befehl sudo aptitude -r install gscan2pdf mit allen Featueres installieren. Nun lassen sich die Seiten via tesseract-ocr in Text umwandeln. Das funktioniert zwar nicht fehlerfrei, reicht aber zum wiederfinden der Dateien mit Desktopsuchmaschinen wie Tracker.

*update*

Hier mal ein Beispiel um sich ein Bild von der Erkennungsqualität von Tesseract zu machen.

Quelle:
beispielscan

Erkannter Text:

Close Window
Print Stog
O
java Feature — Inheritance
O O I
H1erarch1es 1n JPA
The persistence model introduced in EJB 3.0 as a replacement for entity
beans is known as the Java Persistence API (JPA). The JPA borrows from both
proprietary and open source models, such as Oracle TopLink, Hibernate,
Spring, and other frameworks, which have gained traction as popular
alternatives to the often heavyweight and cumbersome persistence directives
required by earlier EJB revisions. Among the new features introduced in EJB
3.0 through theJPA is support for entity inheritance. In this article, we will
examine inheritance strategies supported by theJPA and apply these
strategies to a simple entity hierarchy, exploring the strengths and
weaknesses of each approach. This comparison is intended to help you
understand how to set up entity hierarchies, and to decide which mapping
approach to take for the entity hierarchies in your own application.
Mapping ]PA Entity Inheritance , ., . . , ….
Hierarchies _ _ __ _ [_ _
java has supported single-class inheritance - in W I Q *
which a non—interface class can extend a single Vty _ . — ¢
other class - since its inception. While it's been . `
common practice to exploit the code reuse and
polymorphism benefits of inheritance in many 2 ¤
areas of the business domain, data inheritance
hasn't been well handled in the EJB persistence domain until now. This has
been a major shortcoming, since in the real world, data is often hierarchical,
and the lack of standard, built-in support for the inheritance of data objects
has required countless workarounds and headaches. Leveraging the ease of
use of Java SE annotations, JPA delivers declarative support for defining and
mapping entity inheritance hierarchies, including abstract entities and
polymorphic relationships and queries.
]PA Entity Inheritance Mapping Strategies
JPA provides declarative support for three main implementation strategies
that dictate how the entities in a hierarchy map to underlying tables. To
illustrate how these three strategies are manifested in code, Figure 1 shows a
sample entity hierarchy that demonstrates both inheritance and polymorphic
5 26.05.2OOS